Karlspreis für Schäuble

Karlspreis Schäuble

Die Eurogang-Hauptleute Schäuble und Juncker dekorieren sich gegenseitig. | Mit freundlicher Genehmigung – © Götz Wiedenroth

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Liedersänger und Diskokönigin: Leiermann holt zwei bedeutende Sänger

Zweimal schlug der Leiermann wieder zu: Dietrich Fischer-Dieskau (86) heute, am 18. Mai und Donna Summer (63), gestern am 17. Mai 2012. Der eine war ein bedeutender Lieder- und Opernsänger und die andere unbestrittene Disco-Queen. Der Kritisator verneigt sich.

Infos:

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Sag’s mit Hans-Hermann Hoppe


Der sogenannte Sozialstaat – eigentlich handelt es sich bei dem, was wir sozial nennen um »Stehlen und Hehlen«, aber nicht um echte, freiwillige und nur darum moralisch zu nennende Sozialpolitik – wird ebenso sicher zusammenbrechen, wie der Kommunismus zusammengebrochen ist. Das ganze Sozialversicherungssystem, der Generationenvertrag, ist wie ein Kettenbrief zum Absturz verurteilt. Jeder private Geschäftsmann, der ein solches »Versicherungssystem« anbieten wollte, würde sofort als Gauner verhaftet. Daß man in Deutschland immer noch, selbst angesichts steigender Lebenserwartungen und sinkender Geburtenraten, so tut, als habe man es mit einer großen Erfindung zu tun, zeugt deshalb nur davon, wie verantwortungslos, ja geradezu gemeingefährlich die gesamte Politikerklasse hierzulande ist.

Entnommen aus: »Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft« (Partnerlink)

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Ron Paul stellt Wahlkampf ein

Ron Paul wirft das Handtuch und stellt seinen Wahlkampf ein. Somit sind alle Wege frei für den erzkonservativen Republikaner Mitt Romney. Ein Jammer. Schade, schade, schade.

Wie die Neue Zürcher Zeitung meldet:

Der republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul hat am Montag seinen Wahlkampf aus finanziellen Gründen eingestellt. Dennoch will der letzte verbliebene parteiinterne Romney-Konkurrent mit Blick auf den Nominationsparteitag im August weiter Delegiertenstimmen ansammeln.

Weiterlesen in der NZZ …

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Sag’s mit Jean-Claude Junker


Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.

Jean-Claude Juncker, Vorsitzender der Euro-Gruppe

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Wahlergebnis in NRW: Ein Kassandraruf und eine wage Hoffnung in den Nichtwähler

Landtagswahl plus Nichtwähler NRW 2012

Nichtwähler klar vorne!

Panem et circenses. Diese antike Regel hatte auch am gestrigen Sonntag bei den Landtagswahlen in NRW wieder ihre Gültigkeit bewiesen. Nicht dass es einen großen Unterschied machen würde ob nun rot/grün oder schwarz/gelb dilettieren. Dennoch lässt sich an der Tendenz des Wahlergebnisses weder der Wille auf einen notwendigen Paradigmenwechsel erkennen, noch kann man große Hoffnung in eine Weiterentwicklung der politisch intellektuellen Substanz des Wahlteilnehmers setzen. Es scheint, als repräsentiere diese eher die Klientel der Nichtwählerpartei, welche wie immer die Nase vorn hatte. Diesmal, verrechnet man sie mit einer Wahlbeteiligung von 59,6%, liegt sie mit 40,4% der Stimmen weit vor der SPD mit 23,3% (39,1%) und ist somit fast doppelt so hoch.

Dennoch zählen die, die zur Wahl gegangen sind und diese repräsentieren in unserem System das Volk. Und das will keine andere Politik. Es wählt die jenigen, die am meisten versprechen: Die Schuldenkönigin Hannelore Kraft mit ihren grünen Handlangern. Ein Dreamteam um mit Vollgas gegen die Wand zu fahren. Ein paar Abweichler waren auch hier wieder in der Protestpartei der unsäglichen Piraten aufgegangen. Dabei gab es wirkliche Alternativen. Doch niemand wollte sie, oder niemand traute sich, oder niemand wusste bescheid. Und somit haben wieder einmal fast 60% der Gesamtwahlberechtigten eine linke Politik gewählt, der Rest verteilte sich auf die Kleinparteien mit 4,4% und der größte Teil davon blieb, wie bereits erwähnt, ganz einfach zu hause.

Kann man dennoch etwas positives herauslesen? Schau’mer mal.

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NRW Wahl: CDU wirbt auf türkisch

Damit der Wahlberechtigte in NRW auch mal was versteht. Da sage einer, die CDU gehe nicht mit der Zeit und sei konservativ.

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